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Geschichte

1948

In der zweiten Hälfte der 1940er Jahre nimmt die deutsche Wirtschaft Fahrt auf. Mit bescheidenen Produktionsmitteln starten auch die ersten örtlichen Betriebe ihre Fertigung. Ein Problem jedoch ist der Mangel an industrietauglichen Werkzeugen. Erich Klingseisen möchte diesen beseitigen und gründet ein Handelshaus in der Aldinger Hauptstraße. Von hier beliefert er Kunden in der Region – es ist der Beginn einer unternehmerischen Erfolgsgeschichte.


1976

Erster Kontakt mit der Firma ISCAR auf der Messe FAMETA in Stuttgart. Seither führt das Unternehmen die Wendeschneidplatte im Sortiment.


1979

Horst Klingseisen, Sohn des Firmengründers, übernimmt die Geschäftsleitung des Familienbetriebes.


1983

Die Sortimentsvielfalt steigt – und damit auch der Platzbedarf. Mit der Erweiterung des bestehenden Gebäudes in der Hauptstraße kann der Kundenbedarf verlässlich gedeckt werden.


1986

Mit einem neuen Fahrdienst auf den Heuberg einmal pro Woche beweist Klingseisen die Bedeutung des Kundenservice und schafft ein Alleinstellungsmerkmal.


1988

Nach wenigen Jahren stoßen die Lagerkapazitäten wieder an ihre Grenzen. Als das alte Gebäude in der Hauptstraße in Aldingen erneut aus allen Nähten platzt, fällt die Entscheidung für einen Neubau in der Brunnenstraße. Damit beginnt eine neue Ära: das Lager ist übersichtlicher, Arbeitsabläufe sind effizienter, Bürokapazitäten größer und die EDV hält Einzug. Schritt für Schritt passen sich Angebot und Serviceleistung weiter den Wünschen der Kunden an.


1992

Erste Veranstaltung der GEWATEC Technologie Tage. Die Firma Klingseisen richtet diese als „Mit-Gründer“ (mit TRAUB und GEWATEC) aus.


1996

Beginn der Geschäftsbeziehung mit UTILIS, einer Firma in der Schweiz, die auf das Langdrehen spezialisiert ist.


1998

Grund zum Feiern: Das Familienunternehmen wird 50 Jahre alt. Als Handelshaus aus einfachsten Verhältnissen in der Nachkriegszeit gegründet, entwickelt sich Klingseisen zu einem modernen und leistungsfähigen Lieferanten hochwertiger Werkzeuge rund um die Zerspanung. Über die Jahrzehnte begleitet das Unternehmen alle Entwicklungsetappen der regionalen Fertigungstechnik.


1999

Wechsel in der Leitung: Mit Ralf Klingseisen als neuer Geschäftsführer steht die dritte Generation in der Verantwortung für die Firma.


2002

Mit dem Neubau eines Seminarzentrums eröffnet Klingseisen in der Region einzigartige Fortbildungsmöglichkeiten für die Kunden. Erweiterung der Nutzfläche durch den Anbau eines Werkzeuglagers.

Kundennähe ist ein Erfolgsfaktor. Deshalb führt das Unternehmen einen täglichen Lieferservice auf den Heuberg und die Umgebung ein. .

2003

Die Geschäftsentwicklung ist positiv, das spiegelt sich auch im Personalbestand wider. Mittlerweile sind 20 fachkundige Mitarbeiter für Klingseisen tätig.


2005

Erweiterung des Verkaufsgebiets im Rheintal (Lörrach bis Offenburg)


2008

Erweiterung des Verkaufsgebiets um PLZ-Gebiet 72


2012

Mit dem Auftragsvolumen wächst auch das Team im Außendienst. Fünf Mitarbeiter stehen in engem Kontakt mit den Kunden.


2017

Die Zahl der Mitarbeiter steigt, insgesamt beschäftigt das Unternehmen jetzt 25 Personen.

Mit ISCAR wird die 40-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit gefeiert.


2019

Erfolgreich führt die dritte Generation das Dienstleistungs- und Handelsunternehmen – und die vierte Generation ist ebenfalls bereits im Betrieb tätig. In einem Umkreis von gut 200 Kilometern bilden mehr als 3000 Industrie- und Handwerksbetriebe einen soliden Kundenstamm.